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Neuigkeiten

Grundsicherung - Beantragung wird vorübergehend erleichtert

Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation der Corona-Pandemie hat der Gesetzgeber das Antragsverfahren der Grundsicherung für alle Neuanträge vorübergehend erleichtert. So wird in den nächsten sechs Monaten u.a. darauf verzichtet, das Vermögen und die Angemessenheit der Miete zu prüfen, um Umzüge zu vermeiden. Die Regelungen gelten rückwirkend zum 1. März.

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Zwei neue Corona-Infektionen

Seit gestern sind zwei weitere Corona-Infektionen im Landkreis Nordhausen nachgewiesen. Das erste Laborergebnis lag am Samstagnachmittag vor, das zweite am späten Abend. Damit sind nun insgesamt 12 Infektionen mit dem Corona-Erreger bestätigt. Das Gesundheitsamt ist auch am Wochenende damit beschäftigt, die Kontaktpersonen zu informieren, die sich vorerst in häusliche Quarantäne begeben, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. „Nicht nur unser Gesundheitsamt ist derzeit quasi ununterbrochen im Einsatz. Wir sind auch mit unserem Vollzugsdienst im Landkreis Nordhausen unterwegs, um die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen zu überprüfen“, sagt Hannelore Haase, die zuständige 2. Beigeordnete des Landkreises. „Unsere Erfahrungen dabei waren überwiegend positiv. Unsere Einwohner nehmen die Maßnahmen ernst, halten sich an die Festlegungen wie das Kontaktverbot und haben das schöne Wetter nur im Kreis ihrer Familie genossen. In wenigen Fällen haben wir in Abstimmung mit der jeweiligen Gemeinde noch Spielplätze abgesperrt. Auch die Geschäfte haben vielerorts gute Regelungen gefunden, um die Hygiene- und Abstandsfestlegungen einzuhalten.“  

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Eine neue bestätigte Corona-Infektion im Landkreis Nordhausen

Wie die Landkreisverwaltung Nordhausen soeben mitteilt, gibt es eine weitere bestätigte Corona-Infektion im Landkreis Nordhausen. Der Infektionsfall wurde vom Südharz Klinikum im Rahmen einer stationären Behandlung festgestellt. Damit sind nun insgesamt zehn nachgewiesene Infektionsfälle im Landkreis Nordhausen registriert. Neben dem heutigen Fall befindet sich seit gestern eine weitere Person von den bereits bestätigten Corona-Fällen in stationärer Behandlung im Südharz Klinikum. 

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Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen wichtig

Ab heute sind Verwaltungsmitarbeiter des Landkreises zusammen mit Beschäftigten der Service Gesellschaft im Landkreisgebiet unterwegs, um die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen zu kontrollieren. Auch die Feuerwehr Großwechsungen unterstützt an diesem Wochenende den Vollzugsdienst. „Uns ist es sehr wichtig, dass die sozialen Kontakte minimiert werden, um einer raschen Ausbreitung des Coronavirus in unserer Region vorzubeugen“, betont Landrat Matthias Jendricke. So hat das Land festgelegt, dass sich Menschen draußen nur allein oder mit einer weiteren Person, mit ihrer Familie bzw. den Bewohnern ihres Haushalts aufhalten dürfen. „Sollten sich nun draußen, beispielsweise im Park, Gruppen von Menschen aufhalten, werden unsere Mitarbeiter das Gespräch suchen, die Festlegungen erläutern und dazu auffordern, nach Hause zu gehen“, so Jendricke. Nur wer sich widersetzt oder uneinsichtig zeigt, muss mit weiteren Maßnahmen rechnen. „Bei unseren Kontrollen geht es uns nicht in erster Linie darum, Sanktionen auszusprechen, sondern zu erklären, warum die Einhaltung der festgelegten Infektionsschutzmaßnahmen so wichtig ist“, so Jendricke.

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Notbetreuung in Kitas

Aktuell besuchen 122 Kinder im Landkreis Nordhausen die Notbetreuung der Kitas, 23 Kinder mehr als in der Vorwoche. Damit nutzen etwa 3 % der insgesamt rund 3700 Kindern die Notbetreuung während der Corona-Pandemie in Kindertagesstätten oder bei Tagespflegepersonen. Das Land Thüringen hat seit dieser Woche die Kriterien für eine Notbetreuung angepasst (siehe https://bildung.thueringen.de/ministerium/coronavirus/). 

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Gebühreneinzug vorerst gestoppt

Der Landkreis Nordhausen setzt zum Monatsanfang den Einzug der Hortgebühren und die Beiträge für die Kreismusikschule aus. Aufgrund der landesweiten Schließung der Schulen und Musikschulen wegen der Corona-Pandemie kann die Landkreisverwaltung derzeit keine reguläre Hortbetreuung und auch keinen Musikschulunterricht anbieten. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, das ist Anfang April, setzt der Landkreis Nordhausen deshalb den Lastschrifteinzug der Hort- und Musikschulgebühren aus. Eltern und Musikschüler, die ihre Gebühren selbst überweisen, werden gebeten, für diesen Monat keine Einzahlung beziehungsweise Überweisung vorzunehmen. Wenn die Kreismusikschule ihren Unterricht wieder aufnehmen kann, werden die ausgefallenen Stunden wenn möglich nachgeholt bzw. die Gebühren verrechnet, wenn dies nicht möglich sein sollte. Für die Notbetreuung in Grundschulen hat das Land festgelegt, dass diese weiterhin gebührenpflichtig ist.

 

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Neun bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis Nordhausen

Wie die Landkreisverwaltung Nordhausen am Abend mitteilt, gibt es zwei weitere bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis Nordhausen. Damit gibt es nun insgesamt neun nachgewiesene Infektionsfälle. Bei den beiden neuen Fällen handelt es sich um familiäre Folgeinfektionen bei Reiserückkehrern. Die betroffenen Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Die Kontaktpersonen ermittelt wie gewohnt das Gesundheitsamt bzw. sind bereits ermittelt. 

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7. bestätigte Corona-Infektion im Landkreis Nordhausen

Wie die Landkreisverwaltung Nordhausen soeben bestätigt hat, gibt es seit heute Abend eine weiter labordiagnostisch bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Nordhausen. Damit gibt es nun sieben nachgewiesene Infektionsfälle. Es handelt sich um einen Urlaubsrückkehrer, die Person befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Kontaktpersonen ermittelt das Gesundheitsamt. 

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Hersteller medizinischer Produkte gesucht

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erstellt die Landkreisverwaltung aktuell eine Datenbank mit Unternehmen aus dem Landkreis Nordhausen, die medizinische Produkte herstellen. „Unser Ziel ist eine Bestandserfassung, die wir dann auch ans Land melden wollen“, sagt Matthias Jendricke. „Im Bereich des Katastrophenschutzes bereiten wir derzeit verschiedene Varianten vor und dazu gehört auch, dass wir Kenntnis haben von allen systemrelevanten Bereichen, in denen trotz möglicher weiterer Einschränkungen wie Ausgangssperren oder Firmenschließungen, wie sie jetzt in Italien geschehen, die Produktion weiter ermöglicht werden muss.“ Erfasst werden sollen alle Firmen, die Medikamente, medizinisch-technische Geräte oder weitere medizinische Produkte, beispielsweise im Bereich des Infektionsschutzes, oder Hygieneartikel herstellen. Auch Unternehmen, die ihre bisherige Produktion auf die genannten Bereiche umstellen bzw. erweitern möchten, können sich ebenfalls melden.
 

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Einschulungsuntersuchungen werden bis auf weiteres ausgesetzt

Das Gesundheitsamt setzt vorerst die Einschulungsuntersuchungen der künftigen Erstklässler aus. Hintergrund der Maßnahme ist, dass zahlreiche Eltern momentan ihre Termine zur Schuleingangsuntersuchung von sich aus absagen bzw. die Termine nicht wahrnehmen. Das Gesundheitsamt bittet deshalb alle Eltern, die im März oder April für ihr Kind einen Termin zur Einschulungsuntersuchung haben, sich telefonisch unter 03631/911-5555 oder -5400 im Landratsamt zu melden (bevorzugt in der Zeit montags bis freitags von 13 bis 14 Uhr). Das Gesundheitsamt versucht, die Eltern kurzfristig telefonisch zu erreichen, allerdings liegen nicht in allen Fällen die Telefonkontakte vor. Bei längerfristigen Terminen werden die Eltern schriftlich informiert. Das Gesundheitsamt wird die Einschulungsuntersuchungen wieder aufnehmen, wenn es die aktuelle Situation zulässt und wird sich rechtzeitig bei den betroffenen Eltern mit einem neuen Termin melden.

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NIMM-Treffen fällt aus

Das für den 1. April geplante Netzwerktreffen des NIMM kann aufgrund Schutzmaßnahmen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Über einen neuen Termin wird rechtzeitig informiert.

 

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Sechs bestätigte Corona-Infektion im Landkreis Nordhausen

Der Landkreis Nordhausen meldet am Montagabend, 23. März, zwei neue labordiagnostisch bestätigte Corona Infektionen im Landkreisgebiet. Der eine Infektionsfall betrifft einen Urlaubsrückkehrer, beim zweiter Fall handelt es sich um eine Ansteckung bei einem bereits bekannten Infektionsfall. Damit gibt es aktuell sechs bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis Nordhausen, von denen keiner stationär im Krankenhaus behandelt werden muss. Alle befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Stand Corona-Infektionen im Landkreis Nordhausen (23.03.2020, 18 Uhr):

Gesamtanzahl der Corona-Infektionen:   6  
Neue bestätigte Infektionen in letzten 24 h:   2  
Patienten stationär im Krankenhaus:   0  

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Vierte bestätigte Corona-Infektion

Seit Samstagabend (21. März 2020) gibt es vier labordiagnostisch bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Nordhausen. Das Gesundheitsamt hat am Wochenende bereits Kontaktpersonen ermittelt. Während die ersten drei Infektionen mit einem Aufenthalt in einem Risikogebiet im Ausland standen, ist die Infektionsquelle von Fall 4 bisher unbekannt. Der Krisenstab des Landkreises Nordhausen ist einsatzbereit und läuft nun in 24-Stunden-Besetzung.

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Wahl in Großlohra & Kreistag abgesagt

Aufgrund der weiteren Entwicklungen in anderen Bundesländern wie Bayern mit dem Verhängen von Ausgangssperren wird der Landkreis Nordhausen noch heute Abend eine neue Allgemeinfügung veröffentlichen, in der die Bürgermeisterwahl in Großlohra an diesem Sonntag abgesagt wird. 

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Dritte bestätigte Corona-Infektion im Landkreis Nordhausen

Wie die Landkreisverwaltung Nordhausen am Freitagmittag bestätigt hat, gibt es eine dritte labordiagnostisch bestätigte Infektion mit dem Coronavirus im Landkreis Nordhausen. Diese ist im Zusammenhang mit einem Aufenthalt in einem Risikogebiet im Ausland zu sehen.

Die entsprechende Ermittlung der Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt ist überwiegend abgeschlossen.

Die betroffene Person steht unter häuslicher Quarantäne. Weitere behördliche Maßnahmen sind aktuell nicht erforderlich.

Das Landratsamt wird grundsätzlich ohne die Notwendigkeit der Nachermittlung von Kontaktpersonen keine weiteren Angaben zu betroffenen Personen machen.

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Aktuelle Hinweise der Abfallwirtschaft

Die aktuelle Corona-Pandemie-Lage wirkt sich auch auf den Bereich der Abfallwirtschaft bzw. Abfallentsorgung aus. Um persönliche Kontakte zu reduzieren, sollte jeder sorgfältig überlegen, welche Entsorgungsvorhaben auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können. Wie gewohnt nehmen die Abfallberater des Landratsamtes An- und Abmeldungen bzw. Änderungsmitteilungen für Grundstücke, die an die Abfallentsorgung angeschlossen sind, schriftlich entgegen, per E-Mail an abfallgebuehren@lrandh.thueringen.de. In dringenden Fällen und Fragen sind telefonisch Rückfragen unter 03631 9143120 möglich. Restabfall- und Laubsäcke werden in Ausnahmefällen verkauft, dazu wird um eine vorherige telefonische Abfrage gebeten (Tel. 03631 9143120). Gelbe Säcke werden weiterhin im BürgerServiceZentrum ausgegeben

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Landkreis lässt Übergangsfrist zu

 

Aufgrund der bundeseinheitlichen Vorgaben schließen heute in Deutschland die meisten Geschäfte außer diejenigen für die tägliche Versorgung mit Lebensmitteln sowie Waren im Bereich Gesundheit erforderlich sind. „Da diese Maßnahmen für alle Akteure sehr kurzfristig kommen, räumen wir den Geschäften und Betrieben eine Übergangsfrist bis Freitagabend ein“, sagt Landrat Matthias Jendricke. 

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Jobcenter telefonisch, per E-Mail und online erreichbar

Auch wenn das Dienstgebäude der Arbeitsagentur und des Jobcenters in Nordhausen aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage ab morgen bis auf weiteres geschlossen ist, ist das Jobcenter weiterhin für die Kunden da und erreichbar. Im Sinne des Gesundheitsschutzes werden persönliche Kontakte auf absolute Ausnahmefälle begrenzt und sind nur nach vorheriger Telefonabsprache möglich. Alle bereits vereinbarten persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen oder finanzielle Nachteile und müssen auch nicht abgesagt werden.

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Erforderliche Schließungen aufgrund der Pandemie

Aufgrund der landesweit veranlassten Schulschließungen schließen ab morgen auch die Kreisvolkshochschule und die Kreismusikschule des Landkreises Nordhausen. Die VHS Nordhausen bietet weiterhin Online-Webinare und Lehrveranstaltungen über die VHS-Cloud an, die vom eigenen Rechner von zuhause aus besucht werden können. Insbesondere im Bereich der Schulabschlusskurse werden Arbeitsblätter und Aufgaben für die nächsten Wochen ausgegeben. Die Landkreisverwaltung wird entsprechend informieren, wann die Öffnung der Einrichtungen wieder möglich ist.

Zudem haben sich die Bürgermeister heute Vormittag auf Vorschlag des Landkreises auf ein einheitliches Auskunftsblatt für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte verständigt, um damit die Entscheidungsfindung einer Notbetreuung durch die Einrichtung zu unterstützen. Nach dem Erlass des Landes Thüringen trifft die Entscheidung über die Gewährung einer Notbetreuung die Leitung der jeweiligen Schule bzw. Kindertageseinrichtung. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte werden deshalb gebeten, sich direkt an ihre Einrichtung zu wenden. Die Landkreis hat dazu keine Entscheidungskompetenz, Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter im Zweifelsfall durch entsprechende Schreiben unterstützen, sofern für sie die vom Land vorgegeben Kriterien zur kritischen Infrastruktur zutreffen. Das entsprechende Formular ist auch online abrufbar unter www.landratsamt-nordhausen.de/informationen-coronavirus.html.

Zu den weiteren Festlegungen das öffentliche Leben betreffend findet noch am Nachmittag eine landesweite Abstimmung der Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte mit der Landesregierung statt. Der Landkreis Nordhausen wird dann gemäß der Vorgaben des Landes die entsprechenden Festlegungen veranlassen.

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Coronavirus: Neuer Erlass vom Land zu Veranstaltungen

 

Für die Durchführung von Veranstaltungen hat das Land Thüringen heute Vormittag einen neuen Erlass herausgegeben. Nachdem in der letzten Woche noch entsprechend dem alten Thüringer Erlass ein Veranstaltungsverbot ab 1000 Teilnehmern galt, sind nun sogar Veranstaltungen ab 50 Teilnehmern verboten. Auch unter dieser Teilnehmerzahl ist vom Veranstalter die absolute Notwendigkeit der Durchführung zu prüfen und strikte Hygienemaßnahmen anzuwenden. 

Die Landkreisverwaltungen in Thüringen sind an die Vorgaben des Erlasses des Landes gebunden und werden somit ihre geltenden Allgemeinverfügungen ändern. Im Landkreis Nordhausen galt bisher schon eine restriktive Grenze von 500 Personen bei Veranstaltungen, nun sind dies aber auch nur noch 50 Personen. Alle Veranstaltungen, auch nicht öffentliche oder private Veranstaltungen, sind somit unverzüglich aufzulösen, dem Veranstalter drohen sonst ein Bußgeld bzw. sogar Strafvorschriften.

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