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Neue Corona-Infektionen im Landkreis Nordhausen

Fünf neue Corona-Infektionen sind im Landkreis Nordhausen nachgewiesen. Gestern Abend wurden zwei Infektionsfälle bestätigt, heute Mittag kamen drei weitere hinzu. Damit sind nun insgesamt 31 Infektionen mit dem Corona-Erreger im Landkreis Nordhausen nachgewiesen. Zunehmend kommt es zu Infektionsfällen, bei denen die Infektionsquelle unbekannt ist. Das Gesundheitsamt des Landkreises Nordhausen ermittelt in gewohnter Weise die Kontaktpersonen der Erkrankten. Wenn keine stationäre Behandlung erforderlich ist, bleiben die Erkrankten ebenso wie die Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Allerdings mussten erneut auch Patienten ins Krankenhaus gebracht werden.

Da inzwischen auch Mitarbeiter des Rettungsdienstes mit Quarantänemaßnahmen belegt werden mussten, haben Markus Batereau, der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes, und Landrat Matthias Jendricke entschieden, dass die Mitarbeiter im Rettungsdienst nun bei allen Einsätzen FFP2-Masken tragen. Auch die Einsatzkräfte der Feuerwehren, die als Tragehilfe unterstützen, werden jetzt im Einsatzfall vorsorglich durch den Rettungsdienst vor Ort mit FFP2-Masken ausgestattet. „Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, die dem Schutz der Patienten ebenso wie der Mitarbeiter und Einsatzkräfte dient“, so Jendricke. 

Heute Vormittag zeigte sich bereits eine überwältigende Nachfrage nach Einweg-Masken in den Apotheken. Seit dem Mittag sind deshalb zwei Teams des Landratsamtes erneut im Landkreis unterwegs, um die Apotheken im Laufe des Nachmittags wieder mit Mund-Nasen-Masken zu beliefern. Bis zum Abend wird der Landkreis über 100.000 Einweg-Masken an die Apotheken ausgeliefert haben. „Wir werden im April per Luftfracht mehrmals Lieferungen von jeweils über 100.000 Einweg-Masken bekommen, insgesamt werden das 1,3 Millionen Masken sein, so dass wir die Apotheken auch weiterhin beliefern können“, sagt Jendricke. Die Versorgung mit Masken stelle momentan daher eher eine logistische Herausforderung dar, die Verfügbarkeit sei gesichert.

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