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B 243-Lückenschluss nach Niedersachsen bringt Entlastung für Anwohner und Autofahrer

Die vollständige Fertigstellung der neu ausgebauten Bundesstraße B 243 bei Mackenrode, Nüxei und Tettenborn jetzt vor Weihnachten verbessert die Verkehrsanbindung weiter. „Die Mackenröder spüren schon seit einiger Zeit die Verkehrsentlastung durch die Ortsumfahrung“, freut sich Landrat Matthias Jendricke. „Auch wenn zurzeit die Baumaßnahme in Holbach noch eine großräumige Umleitung erfordert, so ist doch die neue B 243 Richtung Niedersachsen eine zentrale Infrastrukturmaßnahme, die die Fahrtzeit zwischen den Autobahnen A 38 und A 7 deutlich verkürzt.“ Der Bund hat hier rund 52 Millionen Euro in die etwa 5,4 Kilometer lange Neubaustrecke investiert, um die Orte Mackenrode, Nüxei und Tettenborn vom Durchgangsverkehr zu entlasten.

Gerade wegen der hohen Belastung durch den Schwerlastverkehr gab es immer wieder verständliche Beschwerden der Einwohner der Anrainerorte. Nach der Ortsumfahrung von Mackenrode laufen seit Oktober nun auch die Arbeiten an den beiden noch fehlenden Ortsumgehungen für Holbach und Günzerode. Der Bund will rund 58 Millionen Euro in den rund 10 Kilometer langen, dreistreifigen Neubau der B 243 investieren, der auch den Lückenschluss zur A 38-Auffahrt bei Großwechsungen bildet.

Die insgesamt rund 110 Kilometer lange B 243 führt von der A 7 bei Seesen bis zur A 38 bei Nordhausen und bindet dabei die Städte Osterode, Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa und Nordhausen an. Große Teile der Neubaustrecke südlich von Bad Sachsa waren vor einem Jahr bereits freigegeben worden. Nur an einem Brückenbauwerk bei Nüxei wurde noch ein Jahr weitergebaut, welches jetzt aber ebenso übergeben werden konnte. Mit der beabsichtigten Fertigstellung der Ortsumgehungen Holbach und Günzerode wird die B 243 durchgängig 3- bis 4-spurig befahrbar sein.

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