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Aktionstage zur Interkulturellen Woche in Nordhausen

„Zusammen leben, zusammen wachsen.“, so heißt in diesem Jahr das zentrale Motto der Interkulturellen Woche vom 19. September bis 04. Oktober. Seit Januar trifft sich eine Gruppe von Vertreter:innen aus lokalen Vereinen und Institutionen, um ein gemeinsames Programm auf die Beine zu stellen. „Die Pandemie hat uns gezeigt, dass wir zusammen etwas erreichen können“, so Stephanie Tiepelmann-Halm vom schrankenlos e.V. „Eines hat uns der Umgang mit dem neuartigen Coronavirus deutlich vor Augen geführt, dass wir noch einmal ganz anders auf uns und auf unsere Gesellschaft schauen sollten, dass Gemeinsame zu betonen und aufeinander zuzugehen. Die interkulturelle Woche bietet die Gelegenheit für Gespräche und Begegnungen, mit entsprechendem Abstand natürlich.“

Aufmerksame Bürger:innen sind bereits Plakate mit Zitaten in der Stadt zu dem Motto „Zusammen leben, Zusammen wachsen“ aufgefallen. Dazu gibt es eine Mitmachaktion: Am August – Bebel – Platz und in der Halleschen Straße stehen zwei Plakat Aufsteller bis zum 25. September. Die Jugendkunstschule und der schrankenlos stellen die Frage: Wie viel Vielfalt verträgt Nordhausen? Teilen sie ihre Gedanke auf dem Aufsteller den Veranstalter:innen mit.
Ein besonderes Highlight wird ab dem 22. September bis zum 24. September der „Demokratie Container“ in der Nähe der Markpassage sein (gefördert über die LAG Jugendkunstschulen Thüringen und im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Thüringer Landesprogrammes für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „Denk bunt“ des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport). Tagsüber werden verschieden Aktionen, zum Beispiel eine Straßenaktionen zum Thema „Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN“, „Das Lieferkettengesetz“ und „(Wie) viel Vielfalt verträgt Nordhausen?!“ vor Ort angeboten.

Mittwoch und Donnerstag ab 18 Uhr finden Bürger:innen Dialoge (Teilnahme nur mit Anmeldung) statt. Hierfür rufen die Veranstalter:innen auf: „5 Jahre nach dem Ausspruch ‚Wir schaffen das!‘ wollen wir mit Teilnehmenden in einem sog. Worldcafé uns mit allen Besucher:innen austauschen. Wir wollen die Frage beleuchten, was denn genau in den letzten fünf Jahren geschafft wurde – und von wem? Dabei möchten wir auch die aktuelle Situation an den Außengrenzen Europas miteinbeziehen. Zu diesem Gesprächsabend am Mittwoch laden wir gezielt ein und bitten bei Interesse um Anmeldung“ (Anmeldungen per Mail an dk@schrankenlos.net). Der Donnerstagabend steht thematisch unter dem Thema: „Was ist das Lieferkettengesetz? Wege zu einer gerechten Weltwirtschaft“. Als Gast wird Tim 

Strähnz vom Eine Welt Netzwerk Thüringen erwartet, der mit Gästen und Interessierten ins Gespräch kommen wird.
Weitere Highlights der Interkulturellen Wochen sind: das Picknick der Kulturen auf dem Sportplatz in Nordhausen Ost/Sundhäuserstraße/Rothleimmühle am 20.9., der Druck eines interkulturelles Kochbuches und ein online Escape Room.
Das vollständige Programm finden alle Interessierten bei Facebook „NIMM Nordhausen“ und auf der Veranstaltung - Seite der Stadtverwaltung https://www.nordhausen.de/termine/termine.php.

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