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Zwischenlösung angestrebt

Die Landkreisverwaltung hat gestern Nachmittag zum ersten Treffen der Arbeitsgruppe eingeladen, die das Sanierungsvorhaben der Wiedigsburghalle begleiten soll. Eingeladen waren Vertreter der Schulen, des Schulamtes, der Elternsprecher, des Kreissportbundes, des SVC und der Stadt Nordhausen. „Wir sind uns einig, dass wir im Interesse des Schul- und Vereinssports zunächst eine Zwischenlösung anstreben“, sagte Stefan Nüßle im Nachgang. „Wir wollen also einen Bodenbelag auf das Parkett legen, damit die Halle wieder in vollem Umfang genutzt werden kann. Das werden wir im nächsten Kreisausschuss am 9. März beraten. Wir gehen davon aus, dass uns die Fraktionen in diesem Vorhaben unterstützen werden. Wenn alles wie geplant läuft, können die Schulen und Vereine die Halle noch vor den Sommerferien wieder voll nutzen.“ Seit der Schließung der Wiedigsburghalle habe der Landkreis viel unternommen, so Stefan Nüßle. Neben Gesprächen mit der Bauaufsicht wird ein aktuelles Brandschutzgutachten erstellt, das Voraussetzung für die konkrete Planung der Sanierung ist. Außerdem gab es bereits verschiedene Gespräche mit dem Land, um Fördermittel für die Sanierung der Wiedigsburghalle zu sichern. Denn die umfassende Sanierung der Dreifelderhalle ist abhängig von einer Fördermittelzusage des Freistaats. „Die Diskussion in der Arbeitsgruppe war sehr konstruktiv und wir bedanken uns bei allen Beteiligten, Lehrern, Eltern und Sportvereinen für ihr Verständnis, Geduld und Unterstützung“, so Stefan Nüßle. 

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