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Weggang von Tietje ist herber Verlust

Der Weggang des Nordhäuser Intendanten Lars Tietje zum Mecklenburgischen Staatstheater nach Schwerin „ist ein herber Verlust für die Theater GmbH und für Nordhausen.“ Das sagte jetzt Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh. Er bedauert ebenso wie die amtierende Landrätin Jutta Krauth den Weggang Lars Tietjes. „Er hat als Intendant des Nordhäuser Theaters im vergangenen Jahrzehnt viel erreicht – es steht außer Zweifel, dass Lars Tietje eine große Lücke hinterlassen wird“, sagt Jutta Krauth. „Doch gerade die Theaterszene lebt auch vom Wechsel, so dass ein solcher Schritt nicht ungewöhnlich ist. Ich persönlich werde die Arbeit und das Engagement von Herrn Tietje vermissen.“ Sowohl Jutta Krauth als auch Dr. Klaus Zeh waren vorab informiert. „Wir gratulieren Herrn Tietje zum Angebot des Landestheaters und werden seine Entscheidung natürlich respektieren. “ Es sei wesentlich Tietje zu verdanken, „dass das das Nordhäuser Theater schwierige Zeiten durchgestanden hat, als die Wellen hochschlugen. Herrn Tietje gelang der schwierige Balanceakt zwischen künstlerischem Anspruch und wirtschaftlichen Zwängen bravourös. Er sorgte mit seinen Kolleginnen und Kollegen dafür, dass sich die Zuschauerzahlen fabelhaft entwickeln, dass sich die GmbH einen Namen weit über die Nordhäuser Grenzen hinaus macht. In seiner Person verbindet sich die Professionalität des Geschäftsführers mit den nötigen künstlerischen Visionen des Intendanten. Herr Tietje war ein Glücksgriff“, so der Oberbürgermeister. Jutta Krauth blickt wie Dr. Zeh trotz der heutigen Nachricht positiv in die Zukunft des Nordhäuser Theater: „Wir als Gesellschafter werden uns weiterhin gemeinsam für unser Theater engagieren und werden uns auch beim Land für eine entsprechende Unterstützung dieser so wichtigen kulturellen Einrichtung in Nordthüringen einsetzen.“

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