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Unterkunft in Sülzhayn ausgebaut

In dieser Woche sind in der Unterkunft in Sülzhayn Flüchtlinge aus ihren bisherigen Räumen in die gerade fertiggestellten Wohneinheiten im unteren Gebäudeteil umgezogen. Landrat Matthias Jendricke hat sich vorab gemeinsam mit Ronald Zocher vom Vorstand des DRK-Kreisverbandes Nordhausen, welcher Träger des Einrichtung ist, und dem Ellricher Bürgermeister Matthias Ehrhold die neuen Gemeinschaftswohnungen angesehen. Der Landkreis hat das Erdgeschoss des ehemaligen Schulgebäudes mit Fördermitteln des Landes zu drei einzelnen Wohneinheiten umgebaut. Hier teilen sich jeweils bis zu 16 Flüchtlinge eine gemeinsame Küche und Sanitäranlagen. Zurzeit leben nur rund 40 Flüchtlinge in der Unterkunft in Sülzhayn - Familien aus Syrien und dem Irak. Erst vor wenigen Tagen sind Flüchtlinge, deren Asylantrag anerkannt wurde, in Wohnungen in Ellrich und Sülzhayn umgezogen. Die landkreiseigene Unterkunft wird derzeit weiter umgebaut. In der ersten Etage werden ebenso wie im Erdgeschoss bis Juli weitere 48 Plätze in einzelnen Wohneinheiten entstehen. Insgesamt könnten in der Flüchtlingsunterkunft dann bis zu 218 Asylsuchende wohnen, was aufgrund der derzeit zurückgehenden Ankunftszahlen jedoch nicht zu erwarten ist. Die Einrichtung in Sülzhayn ist seit vergangenen September in Betrieb. Seitdem engagieren sich dort auch zahlreiche Ehrenamtliche über die Initiative "Sülzhayn hilft" für die Flüchtlinge.  

Gestern sind seit langem mal wieder rund 40 Flüchtlinge aus der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Suhl im Landkreis Nordhausen angekommen – überwiegend Familien aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Der Landkreis Nordhausen hat die Asylsuchenden mit Unterstützung der freien Träger, die in der Flüchtlingsbetreuung engagiert sind, sowie der Feuerwehr in Gemeinschaftsunterkünften und  dezentral in Wohnungen untergebracht. Damit leben jetzt wieder rund 1.000 Asylsuchende im Landkreis Nordhausen, davon wohnen gut 600 in Wohnungen.

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