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Radweg wird weitergebaut

Im kommenden Jahr wird der Radweg in der Goldenen Aue weitergebaut. Für den Bau des Abschnitts zwischen Heringen und Auleben hat Dr. Klaus Sühl, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, heute symbolisch Fördermittel an Landrat Matthias Jendricke und Heringens Bürgermeister Maik Schröter übergeben. Über die Förderung des kommunalen Straßenbaus beteiligt sich das Land mit bis zu 525.700 € an dem Vorhaben, was 75 % der förderfähigen Kosten entspricht. Die Gesamtkosten für den Radweg belaufen sich auf 790.200 Euro, der Eigenanteil des Landkreises liegt bei 238.000 Euro. Die Stadt Heringen steuert 26.500 Euro dazu. „Damit hat die Stadt ihren Eigenanteil deutlich aufgestockt, denn der Weiterbau des Radweges ist für uns schon seit vielen Jahren ein zentrales Anliegen“, sagte Bürgermeister Maik Schröter. „Der Weiterbau des Radweges in der Goldenen Aue war auch eines der ersten Themen, das mir im vergangenen Jahr als Landrat begegnet ist“, so Matthias Jendricke. Er verwies darauf, dass damit der Schulweg für Radfahrer sicherer wird, ebenso wie der Berufs- und Freizeitradverkehr zwischen den Orten. Zudem sei der Radweg auch aus touristischer Perspektive eine gute Ergänzung, vor allem im Hinblick auf die Anbindung an den Stausee Kelbra.  2009 und 2010 wurde der 1. Bauabschnitt des Radwegs in der Goldenen Aue zwischen Uthleben und Heringen gebaut. Seitdem wurde die Fortführung immer wieder aus Haushaltsgründen verschoben. Nun soll der 2. Bauabschnitt voraussichtlich ab kommenden Sommer umgesetzt werden. „Radwege sind ‚in‘“, konstatierte Staatssekretär Dr. Sühl. „Attraktive und sichere Radwege tragen dazu bei, dass mehr Menschen mit dem Rad fahren und das wünschen wir uns für Thüringen. Der neue Abschnitt zwischen Heringen und Auleben schließt eine Lücke auf dem Radweg ‚Goldene Aue‘ und erhöht die Sicherheit für die Radfahrer.“ Der Radweg entlang der Kreisstraße 27 zwischen Heringen und Auleben wird rund drei Kilometer lang und zwei Meter breit.

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