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Projekte zur Demokratiestärkung gefördert

„Erfahrungen teilen & vernetzen“ - so hieß das Motto des 1. Demokratie-Workshops des Landkreises Nordhausen. 35 Vertreter von Trägern, Verbänden, Kirche, Politik, Begleitausschuss, Kinder- und Jugendparlament sowie Verwaltung kamen zusammen, um die „Partnerschaft für Demokratie“ weiter zu stärken und zu festigen. Der Landkreis Nordhausen beteiligt sich seit vergangenem Jahr mit der „Partnerschaft für Demokratie“ am Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und baut damit auf bereits vorhandenen Strukturen aus Vorgängerprogrammen auf. Dabei unterstützt das Landratsamt die Koordinierungs- und Fachstelle des Kreisjugendrings Nordhausen e.V. Die „Partnerschaft für Demokratie“ hat zum Ziel, die Zusammenarbeit aller im Landkreis relevanten Akteure für Aktivitäten gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit sowie die Entwicklung einer lebendigen, vielfältigen Gemeinschaft zu fördern.

Nach der Eröffnung  des ersten Demokratie-Workshops durch  den 2. Beigeordneten des Landkreises Stefan Nüßle informierten Daniela Drzisga vom Landratsamt und Katarina Uebner von der Koordinierungs- und Fachstelle über das vergangene Förderjahr und die aktuellen Förderbedingungen. 2015 beteiligten sich 19 Projektträger an der „Partnerschaft für Demokratie“ und es konnten 30 Projekte in den Themenbereichen Willkommens-, Alltags- und Erinnerungskultur erfolgreich umgesetzt werden. In anschließenden Diskussionsrunden tauschten die Teilnehmer Erfahrungen aus dem vergangenen Förderjahr aus, sprachen über aktuelle Bedarfe vor Ort, erste Ideen für eine gemeinsame Projektumsetzung und die Weiterentwicklung der Partnerschaft. Schnell war man sich einig, dass solche Austausch- und Vernetzungsplattformen wie diese regelmäßig stattfinden sollten.

Für dieses Jahr stehen ebenfalls wieder Fördermittel zur Verfügung, damit weitere Projekte zur Stärkung des toleranten Miteinanders durchgeführt werden können. Wer mehr über Antragsmodalitäten erfahren möchte, kann die Koordinierungs- und Fachstelle beim Kreisjugendring kontaktieren, Ansprechpartnerinnen sind Katarina Uebner und Caroline Reintjes, Telefon  03631 985004, per E-Mail an demokratieleben@kreisjugendring-nordhausen.de oder sich auf der neuen Internetseite www.demokratieleben-nordhausen.de informieren. Antragsfrist für den Projektbeginn April ist der 11. März.

Die „Partnerschaft für Demokratie“ wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ sowie vom Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „denkbunt“ gefördert.

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