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Ministerpräsident unterwegs im Südharz

Auf Einladung des Landrates war der Ministerpräsident heute im Südharz rund um Neustadt unterwegs - mit dabei waren zahlreiche Ehrenamtliche, beispielsweise aus den Harzklub-Zweigvereinen im Landkreis, dem hiesigen Förderverein des Karstwanderwegs und des  Hohnsteiner Mittelalterverein. Auch Landwirtschaftsministerin Birgit Keller wanderte mit. Matthias Jendricke überreichte am Anfang der Tour fünf Bänke an die Gemeinde Neustadt, die am neuen LEADER-geförderten Weg am Gondelteich aufgestellt werden.

Durch die herbstlichen Wälder, am Felsentor vorbei, ging es zur Talsperre. Dort gab es zur Stärkung mit Unterstützung des DRK heiße Getränke und heimische Äpfel, die die Agrargenossenschaft Heringen gesponsert hat. Die Thüringer Fernwasserversorgung, die die Talsperre betreut und heute für die Wanderer die historische Staumauer geöffnet hat, stellte dann die Besonderheiten dieser ältesten Staumauer in Thüringen vor. Nachdem Bodo Ramelow an der Talsperre seinen ersten Stempel der Harzer Wandernadel gesammelt hatte, ging es weiter zur Burgruine Hohnstein, wo Burgwirt Kai Prengel die Wanderer nicht nur mit einem Dudelsackspiel begrüßte, sondern auch zünftig bewirtete. Harald Ströbele vom Hohnsteiner Mittelalterverein stellte dann bei einem kurzen Rundgang die Burganlage vor und zeigte das neueste Vereinsprojekt - gegen eine kleine Spende wird der Brunnenschacht beleuchtet und Informationen zur Anlage angesagt.

Zum Schluss war der Ministerpräsident im Neustädter Hospiz, für das sich Ministerin Birgit Keller als Botschafterin einsetzt. Die Staatskanzlei hat die Anschaffung eines Rasentraktors mit Lottomitteln unterstützt. Dies stand im Zusammenhang mit dem diesjährigen Harzblick Wandermarathons, dafür hatte der Ministerpräsident die Schirmherrschaft übernommen. Auch aus dieser Veranstaltung ist eine Spende ans Hospiz gegangen, die Pfarrer Jochen Lenz heute überreicht. Auch die Firma FFI aus Nohra waren vor Ort, auch sie unterstützten den Kauf und sponserten gleichzeitig noch einen Rasenmäher. Bodo Ramelow zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des Hospiz, insbesondere des ehrenamtlichen Engagements.

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