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Keine Veränderung für Nordhausen

Zur Abstimmung der weiteren Entwicklung des Berufsschulnetzes in Thüringen waren in dieser Woche der Schuldezernent des Landreises Stefan Nüßle und Schulverwaltungsleiter Hans Rumpf im Schulamt in Worbis. Hintergrund des Treffens der vier Nordthüringer Schulverwaltungen mit Schulamtsleiter Dr. Bernd Uwe Althaus war die Ankündigung des Bildungsministeriums Anfang des Monats, das Berufsschulnetz im Freistaat zukunftsfest zu gestalten. Denn zwar habe sich die Zahl der Berufsschüler landesweit in den letzten 15 Jahren auf 42.000 halbiert, die Anzahl der Berufsschulen aber nur von 58 auf 42. Zu dieser Reduktion hat auch der Landkreis Nordhausen beigetragen - mit der Schließung von Außenstandorten und der Fusion der beiden Berufsschulen zu einem großen Berufsschulzentrum im Jahr 2013. "Wir haben bereits auf die sinkenden Schülerzahlen in unseren Berufsschulen reagiert und unsere Struktur vor Ort angepasst, um den Unterricht flexibler gestalten und an die Bedürfnisse der Schüler und Unternehmen besser anpassen zu können", sagt Stefan Nüßle. "Dies haben wir im Schulamt noch einmal dargestellt und die Interessen der Region, insbesondere der Wirtschaft deutlich gemacht. Denn kurze Wege zur Berufsschule tragen maßgeblich zur Attraktivität unserer Ausbildungsregion und damit zur Sicherung von Fachkräften bei." Außerdem stimmten sich die Schulträger in Nordthüringen seit Jahren untereinander ab, welche Berufsschule welche Berufsbilder unterrichtet, um an den jeweiligen Standorten die Klassen füllen und einen qualitativen Unterricht absichern zu können, so Nüßle. "Aufgrund unserer guten Vorarbeit sieht das Schulamt für Nordhausen auch keinen Handlungsbedarf, es sind keine Veränderungen für uns geplant", sagt Stefan Nüßle. 

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