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Länderübergreifende touristische Weiterentwicklung wichtig

Über Wege einen intensiveren Zusammenarbeit mit dem benachbarten südlichen Harz in Sachsen-Anhalt haben sich gestern Vertreter des neuen Tourismusverbandes Südharz Kyffhäuser (TVSK), der beiden Landkreise, der Stadt Nordhausen, des Harzer Tourismusverbandes (HTV) und der Jagd- und Forstgesellschaft Harz ausgetauscht. "Ich freue mich, dass so schnell ein länderübergreifender Termin zustande gekommen ist, denn es ist wichtig für uns, das Gebiet um den Harz gemeinsam voranzubringen, damit wir stärker wahrgenommen werden - auch in Thüringen", sagte Jutta Krauth, 1. Beigeordnete des Landkreises Nordhausen und Aufsichtsratsvorsitzende des TVSK. Momentan ergebe sich die einmalige Chance, parallele Entwicklungen in beiden Ländern miteinander zu verbinden, ergänzte Carola Schmidt, Geschäftsführerin des HTV. Im Landkreis Mansfeld-Südharz besteht es derzeit die Initiative, den Südharz auf Landesebene speziell in den Fokus der touristischen Weiterentwicklung zu rücken. "Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Region Südharz Kyffhäuser zu einer der attraktivsten Teilregionen Deutschlands entwickeln können, denn wir sind außerordentlich, authentisch und wertig", betonte Dr. Clemens Ritter von Kempski, Geschäftsführer der Jagd- und Forstgesellschaft Stolberg, der die Hotels Schindelbruch und FreiWerk betreibt. Viele attraktive Ausflugsziele lägen im unmittelbaren Grenzbereich beider Länder und es gebe bereits verschiedene Kooperationen, weshalb die touristische Infrastruktur und Marketing der Region länderübergreifend weiterentwickelt werden müsse. Im Blick hat Ritter von Kempski dabei die Landkreise Mansfeld-Südharz, Nordhausen und den Kyffhäuserkreis. Auf Sachsen-Anhaltinischer Seite gibt es erste konzeptionelle Überlegungen, wie ein eigenes Profil für die Region Südharz Kyffhäuser erarbeitet werden kann, basierend auf dem harzweiten Dachmarketing des HTV. "Dieses Gespräch kommt jetzt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn wir haben unseren Verband in der vergangenen Woche gegründet und stehen am Anfang", sagte Matthias Deichstetter, Vorstand des TVSK. Es sei richtig, über mögliche Weichenstellungen früh zu sprechen. "Unsere Ausrichtung zum Harz haben wir immer betont und Ziel ist auch, dass sich unser neuer Verband perspektivisch als Mitglied im HTV engagiert", sagte Jessica Piper, ebenfalls Vorstandsmitglied. Die Gespräche mit dem HTV und den Akteuren im Nachbarkreis Mansfeld-Südharz sollen im März fortgesetzt werden. Vorab werden die Ideen im Marketingbeirat des TVSK diskutiert, der im Februar das erste Mal tagt.

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