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Denkmaltag 2017

„Macht und Pracht“ lautet das Motto des diesjährigen Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September. Passend dazu wird im Schloss Heringen nicht nur am Denkmalstag selbst, sondern das ganze Wochenende über gefeiert – zum Schlossfest mit dem „Tag des Theater“ am Freitag, einem Familienfest und der Barbarossa Music Show am Samstag und dem Tage des offenen Denkmals am Sonntag. Besondere kulinarische Genüsse können die Besucher beim Schlossmarkt am Samstag erleben, denn hier präsentieren zahlreiche Direktvermarkter aus der Region ihre Produkte, unterstützt von der RAG Südharz e.V. über das Leader-Programm. Mehr dazu auch unter www.stadt-heringen.de/schlossfest.html.

Die zentrale feierliche Eröffnung des Denkmaltages findet in diesem Jahr um 10 Uhr in Nordhausen im Park Hohenrode statt. Anschließend öffnen den ganzen Tag über zahlreiche denkmalgeschützte Häuser ihre Pforten – darunter die Alte Kanzlei und die St. Marien Kirche in Bleicherode, die Wegekapelle und die Rosenkirche in Elende, die St. Johannis Kirche Obergebra, die St. Martini Kirche in Kehmstedt, die St. Nikolai Kirche und die Apostelbrücke in Niedergebra, die St. Michaelis Kirche in Heringen, das Humboldtsches Schloss und der Neue Rüxleber Hof in Auleben, die St. Mauritius Kirche in Görsbach, das Feuerwehrmuseum im Städtischen Spritzenhaus, der Ravensturm, die Johanniskirche und die Frauenbergkirche in Ellrich, die St. Johannis Kirche in Woffleben, die St. Jakobi Kirche Appenrode, die St. Viti Kirche in Gudersleben, die Filialkirche in Sülzhayn, die St. Elisabeth Kirche und die Heimatstube in Wülfingerode, die Fachwerkkirche und das ehemalige Rittergut in Rehungen, die St. Philippus Kirche in Kleinwerther, die St. Peter und Paul Kirche in Mauderode, die St. Nikolaikirche in Klettenberg, die St. Georg Kirche sowie das Neue Schloss und das Verwalterhaus der Domäne in Neustadt, die Dorfkirche St. Martin in Buchholz, die St. Georg-Marien Kirche in Ilfeld, die St. Jacobi Kirche in Ilfeld/Wiegersdorf, die St. Mauritius Kirche und die „Alte Schmiede“  in Herrmannsacker, die St. Trinitatis Kirche in Wolkramshausen, die St. Albani Kirche in Pustleben, die St. Andreas Kirche und die St. Petri Kirche in Wipperdorf, die St. Johannis Kirche in Nohra, die St. Juliane Kirche in Nohra/Wollersleben, die St. Annen Kirche in Kleinfurra, die St. Maria Virginis Kirche in Kleinfurra/Rüxleben, die Filialkirche in Kleinfurra/Hain, die  St. Maria Magdalene Kirche und das Schloss Wöbelsburg in Hainrode, die St. Stephanus Kirche in Großlohra/Großwenden, die St. Gangolf Pfeilerbasilika in Großlohra/Münchenlohra und die St. Bonifatius Kirche Großlohra/Friedrichslohra.

Wichtig zu wissen ist, dass der Verein für lebendiges Mittelalter, der sich um die Ebersburg bei Herrmannsacker kümmert, in diesem Jahr einen eigenen Kinderspiel- und Denkmalstag veranstalten – und zwar eine Woche später am 17. September. Damit reagiert der Verein auf die Fülle der Angebote am Tag des offenen Denkmals – auch in unserer Region.  „Jedes Jahr gibt es Stress und bei so manchem ist aus der Vorfreude Frust geworden, weil man es unmöglich schafft, an diesem einen Tag die vielfältigen, interessanten und lehrreichen Angebote zu nutzen, die es überall gibt. Gerade Thüringen ist mit Sehenswürdigkeiten und Denkmälern reich gesegnet“, sagt Vereinschefin Hannelore Müller. „Unser Verein möchte jetzt eine andere Möglichkeit vorschlagen, die der Qual der Wahl entgegenwirkt  und begehen auf der Ebersburg eine Woche später den Tag des offenen Denkmals.“ Am 17. September, zwischen 12 und 17 Uhr, können Kinder den Nachmittag mit Spiel und Spaß auf der Burg verbringen. Neben Hufeisen- und Ringewerfen, Kricket, wird auch das beliebte Säcke schlagen dabei sein. Es wird gemalt und für kleine Prinzessinnen wird es die schönsten Jungfernkränzchen geben, für die Jungs Steckenpferde und Fledermäuse, leckere Cupcakes die wie Pilze aussehen, kleine Vögelchen und vieles mehr. Gemeinsam kann man einem Handwerker über die Schulter schauen oder sich als Ritter ankleiden lassen. Führungen über die Burganlage gibt es um 12.30 und 14 Uhr und auch für die Verpflegung sorgt der Verein wie immer bestens. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Am Abend zuvor, also am 16. September, wird auch wieder die geheimnisvolle Nachtwanderung durch den Wald mit der Begegnung mit dem Feenkönig und der Feenprinzessin stattfinden. Anschließend können die Gäste die Ebersburg bei eine Führung im Fackelschein erleben. Treffpunkt ist um 21 Uhr an der Straße zur Burg, der Unkostenbeitrag liegt bei 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre sind kostenfrei. Bitte die Taschenlampen für den Rückweg nicht vergessen.

 

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