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Afrikanische Schweinepest erreicht Tschechien

In Tschechien wurde erstmals bei verendet aufgefundenen Wildschweinen der Erreger der hochinfektiösen Afrikanischen Schweinepest (ein Virus) nachgewiesen. Daher bewertet das Friedrich-Löffler-Institut das Risiko einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland insgesamt als hoch. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist für den Menschen ungefährlich, jedoch endet die Erkrankung für infizierte Schweine immer tödlich.
Aufgrund der Gefahr der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest mahnt der Fachbereich Veterinärwesen des Landkreises Nordhausen die Bürgerinnen und Bürger zu erhöhter Wachsamkeit an.
Besondere Vorsicht ist im privaten Reiseverkehr bezüglich des unerlaubten Mitbringens von nichtgegarten Schweinefleischprodukten (v. a. Schinken, Salami, Mett- oder Teewurst) aus den von der Seuche bereits betroffenen Gebieten (Polen, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Weißrussland, Ukraine, Tschechien und Sardinien) angezeigt. Wenn Reste dieser Lebensmittel dann zu Haus- und Wildschweinen gelangen, besteht ein hohes Infektionsrisiko.
Für Inhaber Schweine haltender Betriebe und Jäger steht auf der Internetseite des Landkreises ein Merkblatt zur Verfügung.

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