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Integrationsmanagement

Das Integrationsmanagement im Landkreis Nordhausen dient dazu, alle erforderlichen Ressourcen innerhalb der Behörden und der lokalen externen Akteuren der Integrations- und Migrationshilfe zu bündeln und abzustimmen. Hierfür erhält der Landkreis eine Zuwendung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (Projekt ThILIK) für die Jahre 2016 und 2017.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben arbeitet das Integrationsmanagement des Landratsamts Nordhausen aktiv in der Koordinierung und Vernetzung der diversen kommunalen haupt- und ehrenamtlichen Strukturen, gestaltet verantwortlich das lokale Netzwerk zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund (NIMM) mit und koordiniert die Tätigkeit des kommunalen Integrationsbeirats.

Im Projekt Integrationsmanagement wird die Fortschreibung des lokalen Integrationsplans (Integrationskonzept) des Landkreises als politische Aufgabe des Integrationsbeirats koordinierend betreut. Für die Landkreisverwaltung und den Integrationsbeirat nehmen die Projektmitarbeiter nach außen die Aufgaben des lokalen Ausländerbeauftragten und die Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesbehörden sowie der Migrationsbeauftragten des Freistaates Thüringen im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeauftragten Thüringens wahr.

In enger Zusammenarbeit mit dem kommunalen Integrationsbeirat, der Bildungskoordinatorin für Geflüchtete und den Mitgliedern des NIMM des Landkreises Nordhausen besteht das zentrale Aufgabengebiet des Integrationsmanagement in der Unterstützung des Aufbaus von nachhaltigen Strukturen für die Gewalt- und Radikalisierungsprävention unter Migrantinnen und Migranten.

Als Haupthandlungsfelder werden dabei die Förderung des Spracherwerbs und der durchgängigen Bildung, die Integration in Ausbildung und Arbeit sowie die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund und deren aktive Mitgestaltung von Integrationsprozessen gesehen. Damit leisten die Beschäftigten des Integrationsmanagements einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Förderung einer demokratischen Lebenskultur aller Einwohner im Landkreis Nordhausen.

Der Freistaat Thüringen fördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds auf der Basis der Armutspräventionsrichtlinie die Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in Kommunen (ThILIK).

Kontaktadresse

Klaus-Uwe Koch
Koordinierungsstelle kommunales Integrationsmanagement/Integrationsbeirat
Grimmelallee 20, R. 102
99734 Nordhausen

Tel.: 03631 911591

Mobil: 0172 3785460