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Arbeitsmarktprogramm 2016

Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für das Jahr 2015 eine reale Steigerung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in Höhe von rund +1,8 % erfahren können. Auch für 2016 wird seitens des IAB eine Zunahme der Wirtschaftsleistung mit +1,8 % erwartet. Die Prognoseintervalle der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute schwanken in einer Bandbreite zwischen +0,6 und +3,0 %. Das moderate Wachstum der Wirtschaft wird getragen durch eine leicht angestiegene Investitionsbereitschaft der Unternehmen, sowie den privaten Konsum aufgrund moderat gestiegener Reallöhne, wobei hier die Dynamik mittlerweile wieder nachlässt (IAB-Kurzbericht 15/2015). Die Konflikte in der in der Ukraine und im Nahen Osten wirken sich weiterhin dämpfend auf die Weltwirtschaft aus. Dennoch ist als wichtige Stütze der Konjunktur die ordentliche Exportentwicklung zu benennen, die durch den niedrigen Eurokurs getragen wurde. Eine positive Unterstützung des aktuellen Trends wird durch die gegenüber dem Vorjahr günstigeren Rohölpreise geleistet. Der insgesamt positive Trend ermöglicht es den Unternehmen im gewissen Rahmen Entlassungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu vermeiden und kurzfristige Auftragsschwankungen über Förderungsmöglichkeiten nach dem Sozialgesetzbuch auszugleichen.

Eine Herausforderung für die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt und das Jobcenter wird die  Integration der Menschen, die als Flüchtlinge/ Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind und noch kommen, darstellen.

An die guten Ergebnisse der Kalenderjahre 2014 und 2015 anknüpfend strebt das Jobcenter auch für das Kalenderjahr 2016 an, die Hilfebedürftigkeit für eine möglichst große Zahl von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten zu beenden oder zumindest zu verringern. Der Einsatz der Instrumente des Jobcenters und das Arbeitsmarktprogramm orientieren sich an diesen Zielen.

 

Arbeitsmarktprogramm 2016 zum Herunterladen

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